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Chronik (2)
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1870
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Mit dem 1. Januar 1870 verlieren die Gebirgsschützen ihren militärischen Charakter. Obwohl die Kompanie in den 60er Jahren von mehreren Krisen geschüttelt wird, löst sie
sich nicht auf und besteht als eine der fünf bayerischen Kompanien ununterbrochen bis heute.
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1880
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wird der Kompanie eine Standarte geschenkt, die umgearbeitet bis 1973 als Kompaniestandarte getragen wird.
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Standarte  |
Kompaniebild 1880  |
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1905
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wird zur Zweihundertjahrfeier der Sendlinger Bauernschlacht das Oberländer Denkmal, der Löwe von Waakirchen, eingeweiht.
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1923
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Die einsetzende Inflation macht auch der Kompanie zu schaffen; so steigt der Jahresbeitrag von 150 auf 2000 Reichsmark.
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1933
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Während der Nazidiktatur gerät die Kompanie, wie alle anderen Vereine, unter zunehmenden politischen Druck. Von 1933 bis 1939 finden deshalb gemeinsame Jahrtage mit dem
Trachtenverein “D’Neureuther” statt. Die Gebirgsschützen nehmen aber an den Prozessionen zu Fronleichnam und am Skapulierfest teil.
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Skapulierprozession
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1935
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Bis nach dem 1. Weltkrieg stehen noch 40 Mann aus Waakirchen im Dienst der Gmunder Kompanie. Um 1935 beginnen die ersten Selbständigkeits - Bestrebungen, die dann 1955 aus
der Gmunder Kompanie heraus zur Gründung der heutigen Kompanie Waakirchen führen.
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